Archiv der Kategorie: General

Zürich: Scheiben von Bullenposten zertrümmert

von indymedia.ch

Montag Nacht. 20.10.14: Scheiben von Bullenposten in Zürich Höngg werden zertrümmert. Diese solidarische Aktion ist allen Flüchtenden gewidmet, die ihr Leben selbst in die Hand nehmen und sich über alle vom Staat konstruierten Grenzen hinwegsetzen.

Ob Mos Maiorum oder nicht, Bullenschweine bleiben Bullenschweine!

Athen: Prozess gegen Migrant_Innen

Update-call: Upcoming trial of the migrants accused of the uprising at Amygdaleza detention center in Athens, Greece

On August the 10th, 2013, migrants at the Amygdaleza detention center, where physical and psychological torture is part of the daily routine, set containers, walls and barbed wires on fire. They were revolting against the brutal conditions of their captivity, and against captivity itself, which nowadays often exceeds the European legal limit of 18 months. A wild police beatdown and manhunt followed the uprising, which resulted in arresting most of those who managed to break beyond the walls and many others chosen at random. 65 migrants were revengefully charged with serious criminal offences and were thrown in prison or taken back to detention centers for claiming the obvious: Their dignity and freedom. Their trial is to start on November the 3rd.

One of our basic objectives –as No Lager assembly- is to bring to the fore the detained migrants’ struggle, and also to support and interact with them. This means methodical and constant counter-information about the issue, its theoretical elaboration, bringing out what the migrants themselves have to say, their political and legal support, communication and coordination with other alike initiatives from Greece or abroad, and of course action in the streets.

The Amydgaleza uprising of August 2013 is a major event within a continuum of migrant struggles against detention centres, which consists of revolts, frequent hunger strikes and even actions of self-harm. This is why we believe that the trial of those accused of the Amygdaleza uprising is of extreme importance, and it is essential that it gains broader attention. Alongside other initiatives in Greece, we are running a campaign to inform and mobilize the public. Moreover, we have arranged for the migrants’ legal support and we are trying to raise money for this purpose. Lawyers’ fees are quite expensive, so we need all the help we can get.

Thus, this is a call to initiatives abroad, asking for their support in any way. This could mean raising public awareness regarding the issue, organizing any kind of political action or event, providing financial support, etc. If any collective is interested in our cause or needs more information, they may contact us at nolager[at]espiv.net

SOLIDARITY WITH THE MIGRANTS

No Lager assembly
Athens, Greece
14 October 2014

Berlin: Freitagnacht in Treptow

Gefunden auf linksunten.indymedia.org

In der Nacht von Freitag, den 17.10.14, auf Sonnabend, den 18.10.14, wurde die Wache der Kriminalpolizei in der Bulgarischen Straße am Treptower Park in Berlin angegriffen. Dabei wurden drei Taschen mit jeweils etwa fünf Litern Benzin, ausgestattet mit Zeitzündern, in den Schächten zu den Kellerfenstern deponiert. Ziel war es durch das Feuer einen Schaden am Haus und im Keller des Gebäudes zu verursachen. Die Ausmaße des Schadens sind nicht zu erkennen, da es bisher nur durch die Bullen gefilterte Presseinformationen gibt, die diesen runterspielen.

Seit dem 13.10.14 läuft die europaweite Operation der Bullen „Mois Maiorum“, dabei geht es darum präventiv den Zustrom von Geflüchteten zu verhindern. Frontex und die Bullen vernetzen sich also über Grenzen hinweg, um ihre Festung Europa zu schützen und den Status Quo einer kapitalistischen, rassistischen „Demokratie“ in Europa aufrecht zu erhalten. All das sorgt für mehr Überwachung und Repression, um Menschen zu unterdrücken und zum Schweigen zu bringen. Wir hoffen mit dieser Aktion wurde zumindest die Berliner Polizei für einen Moment aus dem Takt gebracht und sie konnten ein paar Stunden weniger Zeit darin investieren, Menschen zu schikanieren und zu drangsalieren.

Die Antwort, die aus den Reihen der sogenannten radikalen Linken kommt, ist deprimierend. Es werden Forderungen an den Staat gestellt, es wird sich auf Parteien und große Gewerkschaften verlassen und Vertrauen in den Parlamentarismus gesetzt. Dabei wird jede revolutionäre Perspektive außer Acht gelassen und das Problem des gesellschaftlichen Rassismus denen überlassen, welche ihn erschaffen haben und ihn gewollt aufrecht erhalten.

Nach all den Lügen und nicht eingelösten Versprechen ist es wichtig, den Parlamentarismus als das zu demaskieren, was er wirklich ist. Ein System der Unterdrückung, des Kapitals, des Rassismus, des Sexismus und der ganzen anderen Widerlichkeiten, die unser Leben erschweren.

Es ist wichtig die Refugees in ihren tagtäglichen Kämpfen um einen sicheren Aufenthaltstatus zu unterstützen. Sich dabei auf  den weissen, sicheren Ärschen auszuruhen und selbst keinerlei Risiken einzugehen und Forderungen an diesen Staat zu stellen, ist nicht nur eine Verleugnung des herrschenden Systems, sondern auch eine Verarsche der kämpfenden Refugees. Der Kampf um eine herrschaftsfreie Gesellschaft muss auch praktisch geführt werden, Grenzen lösen sich nicht durch reformistische Forderungen auf, sondern durch das Aufzeigen und Erkämpfen revolutionärer Perspektiven.

In Berlin gibt es 22000 Bullen, 2000 Bundesbullen plus Zoll und Objektschützer und über 15000 private Wachhunde, die für Recht und Ordnung in der Großstadt sorgen wollen. Trotz dieses immensen Aufgebots an Sicherheitsmarionetten, ist es möglich den Sicherheits- und Unterdrückungsapparat anzugreifen.

Es gibt verdammt viele gute Gründe dieses System anzugehen

Für die Anarchie

Calais: Antifaschistisches Widerstandswochenende vom 5.-7. September 2014

Übersetzt von sanspapiersnifrontieres

Seit einem Jahr organisiert sich eine kleine Gruppe von jungen militanten Neonazis aus Calais und versucht, auf sich aufmerksam zu machen. Ihr Name: „Sauvons Calais“ (dt.: Retten wir Calais). Die grösste mediale Aufmerksamkeit erlangten sie durch die Publikation von Fotos der Tätowierungen ihres Anführers, Kevin Reche, in der örtlichen Presse (SS-Abzeichen, Keltenkreuz und andere hübsche Dinge).

Die Hauptaktivitäten von „Sauvons Calais“ bestehen darin, Falschinformationen über die Migrant_Innen zu verbreiten (indem sie sie für alles Schlechte in der Stadt verantwortlich machen) und in der Dauerberieselung mit der Lügenpolitik des Front National (dem übrigens mehrere Mitglieder des „Kollektivs“ direkt angehören).

Aber während der Angelegenheit mit dem Squat von Coulogne gingen sie einen Schritt weiter. „Sauvons Calais“ ging nunmehr physisch gegen Migrant_Innen und Aktivist_Innen, die diese tagtäglich unterstützen, vor: Übergriffe auf Migrant_Innen und No-Border Genoss_Innen, Angriffe auf Solidaritätsräume, Drohungen gegen Aktivist_Innen…

Das Handeln der Marionetten von Sauvons Calais artikuliert sich in und unterstützt die Anti-Migrationspolitik der UMP-Stadtverwaltung, sowie die rassistischen Razzien, die von der „sozialistischen“ Regierung dirigiert werden.

Wie immer wendet sich das System gegen die Ärmsten und Prekärsten. In Calais dienen die Migrant_Innen als Sündenböcke. Aber eigentlich weiss man genau, welches die wirklichen Verantwortlichen für die Arbeitslosigkeit und die Misere in der Stadt sind: die Financiers, die Spekulanten, die Banker, die Chefs und die Grossgrundbesitzer, die völlig ungestraft ihr Unwesen treiben. Sie bereichern sich immer mehr. Der FN, die PS und die UMP dienen direkt ihren Interessen. Es sind dieselben, die verantwortlich sind für die Kriege und die extreme Prekarität, vor denen die Migrant_Innen flüchten. Aber es ist einfacher und lieber gesehen, wenn rassistische Hetzjagden auf die armen Leute veranstaltet werden, die auf der Strasse leben, als das Problem bei den Wurzeln zu packen, nämlich bei den Besitzenden und jenen, die den Staat und seine Polizei kontrollieren.

Am 7. September ruft „Sauvons Calais“ zu einer Demonstration gegen Migration auf. Eine Demonstration, zu der eine der widerlichsten rechtsradikalen Parteien Frankreichs eingeladen ist, sowie Personen, die bekannt sind für ihre rassistischen, homophoben und antisemitischen Äusserungen.

Am Sonntag, dem 7. September ruft die Antifaschistische Aktion NP2C auf, sich möglichst zahlreich zu versammeln und die Strasse für die Neonazis zu blockieren, um sich gegen die rassistische Politik der PS, UMP und FN zu stellen und um unsere Solidarität mit den Migrant_Innen zu zeigen.

Besammlung: 13h um Place d’Arme!

Calais: Die Grenzen mit der Schusswaffe durchbrechen

Übersetzt von sanspapiersnifrontieres.noblogs.org

Aus der Presse:

29. August 2014

In der Nacht zwischen Donnerstag dem 28.8. und Freitag dem 29.8. hielten drei Bullen der PAF (Grenzpolizei) etwa fünfzehn Migrant_Innen an, die versuchten in einen Lastwagen zu steigen, um die Grenze zu passieren und nach England zu gehen. Einem von ihnen gelang es, die Flucht zu ergreifen. Einige Minuten später kam er mit fünf anderen Personen zürück und bedrohte mit einer Schusswaffe die Bullen. Danach gelang ihm abermals die Flucht.

Paris/Banlieue: Mord an Abdelhak Goradia während einer Ausschaffung und anschliessender Hungerstreik im CRA (centres de rétention administrative) von Vincennes

Übersetzt von http://sanspapiersnifrontieres.noblogs.org/

Am Donnerstag, dem 21. August 2014, ist Abdelhak Goradia verstorben. Dies, als er von den Bullen zur Ausschaffung nach Algerien zum Flughafen Roissy Charles de Gaulle gefahren wurde. Er sollte schon am 16. August letzten Jahres ausgeschafft werden, konnte dies allerdings verhindern. Nach der Version der Bullen verstarb er im Kastenwagen an einer „Herzattacke“. Wie alle, die in den Händen der Bullen sterben. Die Umstände bleiben mehr als unklar.

Bereits vor sechs Jahren, am 21. Juni 2008, ist im CRA von Vincennes Salem Souli an den Folgen einer „Herzattacke“ gestorben. In Wirklichkeit bekam der an Asthma leidende Souli nichts zu trinken, als er es benötigte. Am nächsten Tag haben die Gefangen gegen das CRS von Vincennes rebelliert.

Die Grenzen töten: Tausende Personen sterben bei der Überquerung vom Mittelmeer, andere bei ihrer Ausschaffung.

Schluss mit den Ausschaffugnen!

Regularisierung von allen Sans-Papiers!

Bewegungs- und Niederlassungsfreiheit!

Die Inhaftierten vom Gebäude 1 sind seither im Hungerstreik.

22. August 2014:

„Gegen 18 Uhr haben die Bullen zu Abdelhak gesagt, er müsse zur Krankenpflege. Tatsächlich war das falsch. Er ging aus seinem Zimmer, sie haben ihn in die Aufnahme gebracht und ihm Handfesseln angezogen. Aus der Aufnahme hörte man komische Geräusche, es war alles sehr speziell. Diejenigen, welche bei der Visite waren (oberhalb der Aufnahme) haben alles gehört. Die Bullen haben ihm eine Maske aufgesetzt. Sie wussten, dass er sich wehren wird. Bei der ersten Ausschaffung haben sie ihm gesagt: „Sie müssen vor den Richter“. Tatsächlich haben sie ihn zum Flughafen gebracht. Er war damit nicht einverstanden, hat dagegen protestiert und sie brachten ihn ins Zentrum zurück.

Gestern haben wir die ganze Nacht auf ihn gewartet, weil wir wussten, dass er sich wehren wird. Sein Cousin hat angerufen, er war besorgt. Und dann hat er uns diesen Morgen nochmal angerufen und hat uns mitgeteilt, dass Abdelhak tot ist. Darum sind wir nun im Hungerstreik.“

24. August 2014:

„Wir sind noch immer im Hungerstreik. Der Kommandant ist seit Donnerstag nicht mehr gekommen, um uns zu sehen. Die Nacht war ruhig. Aber die Polizisten provozieren uns weiter. Sie wollen, dass wir essen, und sie suchen uns, sie wollen, dass wir kaputtgehen. Normalerweise sind zwei Polizisten in den Gemeinschafträumen, jetzt sind da fünf oder sechs.“

Folgendes Kommuniqué wurde von den Streikenden verfasst:

„Wir, Gefangen vom Gebäude 1 des CRA von Vincennes, fordern:

– dass die Journalisten die Bedingungen in diesem Zentrum sehen können.

– dass die Gewalttäter gegen Abdelhak Goradia bestraft werden, denn sie haben ihn totgeschlagen.

– dass die Dauer der Einsperrung auf 20 Tage reduziert wird, denn es gibt zuviel Gewalt hier. Es lohnt sich nicht, 45 Tage, das bringt gar nichts.

– dass das Essen besser wird. Wir essen sehr schlecht hier für das, dass wir nicht darum gebeten haben, hier zu sein.

Ein Teil der Polizisten ist auf verbale Weise sehr aggresiv und provoziert uns. Sie gehen sogar so weit, dass sie Beleidigungen übers Mikro aussprechen. Sie brüllen herum und machen obszöne Gesten. Wir werden nicht verhandeln. Wir machen weiter mit dem Hungerstreik, solange unsere Forderungen nicht erfüllt sind.“

Wie man etwas später mitbekommen hat, haben Gefangene in einem der drei Gebäude Mobiliar kaputt gemacht, nachdem sie vom Tot von Abdelhak gehört hatten.

Auch in der Schweiz verstarb der 29-Jährige Joseph Ndukaku Chiakwa alias Alex Khamma am 17. März 2010 im Flughafen Zürich-Kloten während einer Ausschaffung in den Händen der Bullen. Joseph Chaikwa war zuvor im Hungerstreik und wurde mittels der Sicherheitsstufe Level-4 ausgeschafft. Auch hier war der Grund „Herzversagen“.

Bullen Schweine Mörder

Italien: Ausbruch versucht, Ausbruch gelungen

Übersetzt von sanspapiersnifrontieres.noblogs.org

20. August 2014

Während eines Fussballspiels, bei welchem einige Inhaftierte mitspielten, profitierten neun Gefangene von der fehlenden Achtsamkeit der Ordnungskräfte und sind aus dem Zentrum Ponte Galeria in Rom ausgebrochen. Zwei Weitere versuchten es ohne Erfolg, und bevor sie ins Zentrum zurück gebracht wurden, mussten sie noch ins Spital gefahren werden. Der Eine brach beide Hände, der Andere hat nun einen Verband.

Ein anderer Ausbruchsversuch, der leider nicht gut ausging, fand am Sonntagabend im Ausschaffungsknast Corso Brunelleschi von Turin statt. Drei Gefange wurden von den Bullen entdeckt und aufgehalten. Infolge des Ausbruchversuchs wurde die eine Abteilung des Zentrums durchsucht und die nächtliche Kontrolle des Militärs verschärft.

Farbangriff auf die IOM

von indymedia.ch

Wir haben das Büro der IOM (Internationale Organisation für Migration) mit Farbe angegriffen.

Die IOM spielt als Partnerin des Bundesamtes für Migration (BFM) und des Eidgenössischen Polizei- und Justizdepartaments (EJPD) eine wichtige Rolle im „Migrationsmanagement“ der Schweiz, was nichts bedeutet ausser die Verwaltung, Fremdbestimmung und somit Unterdrückung von Menschen, welche das Verbrechen begangen haben, über Grenzen hinweg hierherzukommen. Die „Freiwilligkeit“ der Rückkehr, welche die IOM zu fördern betont, ist ein Hohn, wenn deren Alternative die Zwangsausschaffung ist, welche schlussendlich von den eigenen Auftraggebern (BFM und Polizei) angeordnet und durchgeführt wird. Als international tätige Organisation ist die IOM zudem ein Arm der kolonialistischen Politik der westlichen Welt, sie führt in sogenannten Herkunftsländer Projekte durch, die gezielt darauf ausgerichtet sind, Migration zu verhindern.
Die humanitäre Maske, hinter der solche Organisationen ihre Hässlichkeit verbergen, gilt es herunterzureissen. Die IOM ist integrierter Teil des Migrationsregimes und somit Teil der Kontrollen, der Übergriffe, der Ausschaffungen. Die IOM und ihre Funktionäre können die Verantwortung für die Unterdrückung, welche sie ausüben, nicht von sich abschieben.

Auf dass alle Verantwortlichen des Migrationsregimes brennen mögen!

Einige Wütende.

USA/Niederlande: Gegen G4S und KLM

Übersetzt von sanspapiersnifrontieres

1. August 2014, Tucson Arizona. Eine anarchistisch-antikolonialistische Gruppe hat alle Fenster des Büros von G4S in Tucson zerstört. In Solidarität mit allen, die im besetzten Palästina und in der besetzten Zone von Tohono O’odham im Süden von Arizona überleben und kämpfen. G4S verwaltet Gefängnise in Israel und Grenzen von Mexico zu den USA, schliesst Migrant_innen ein und schiebt diese ab.

13. Juli 2014, Niederlande. Sprüche und Farbe auf die Häuser der Geschäftsführer von G4S und von KLM.

Letzte Nacht (vom 12. auf den 13. Juli 2014) haben wir, „die Besucher“, Sprüche und Farbe auf das Haus von Hans Duijst (Nieuw-Loosdrechtsedijk 47 in Loosdrecht), Geschäftsführer von G4S Osteuropa, und Erik Swelheim (Haringvlietstraat 37 in Amsterdam), Finanzdirektor von KLM, gesprayt beziehungsweise geworfen.

Wir lehnen die Rolle von G4S in der Inhaftierung und Abschiebung von Migrant_innen in verschiedenen Ländern ab. In den Niederlanden ist dies aufgrund von Einschnitten im Budget der Regierung fast beendet. Jedoch ist G4S in anderen Ländern, inklusive UK und Australien, immernoch Verantwortlich für die Verwaltung von Knästen und/oder Ausschaffung von Migrant_innen. Gerade letzten Mai haben Wächter von G4S inhaftierte Migrant_innen im australischen Offshore Gefangenenlager von Papua-Neuguinea angegriffen und einen dabei getötet.

Wir verachten G4S auch wegen seiner Rolle in der Besetzung vom Irak und von Afghanistan und wegen der Tatsache, dass sie Sicherheitsdienste und -ausrüstungen für die israelischen Knäste, die Checkpoints, die Mauer der Apartheid, die Polizei und die israelische Armee bereitstellen.

Wir machen KLM für ihre Beihilfe bei Ausschaffungen von Migrant_innen verantwortlich, was sehr häufig vorkommt. Das Unternehmen versichert, dass sie ganz genau das machen, was die Regierung von ihnen verlangt, doch das ist keine Entschuldigung. KLM wird seit Jahren gebeten mit diesen Machenschaften aufzuhören, verzichten aber auf ein Zeichen von humanem oder ethischem Verhalten. Wir haben es satt, einfach nur weiterzubitten.

KLM ist weiter für den Transport von Affen aus ihrer natürlichen Umgebung in die Labore der Vivisektion, die Umweltverschmutzung und den Klimawandel verantwortlich.

Wir werden weiterkämpfen für eine Welt ohne Grenzen und für das Ende des kapitalistischen Systems, welches die Welt ruiniert und Milliarden von Menschen im Griff der Armut, des Hungers, des Krieges, der Unterdrückung und Ausbeutung zurücklässt.

Weder Nationen noch Grenzen – Es lebe die Anarchie!